2019 und es geht wieder los

Starten Sie durch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019.

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2019 +++ NEU +++ „DIES UND DAS“ +++ NEU +++ 2019



Änderungen im Umsatzsteuergesetz

Das Thema „Gutschein“ wird ab Januar 2019 im Umsatzsteuergesetz neu geregelt. … Künftig wird zwischen Einzweck- und Mehrzweckgutscheinen unterschieden. … Unternehmer müssen bereits beim Ausstellen des Gutscheins Umsatzsteuer erheben. Bei Mehrzweckgutscheinen, wie beispielsweise Erlebnisgutscheinen, fällt erst bei der Einlösung Mehrwertsteuer an. …

Mehr Zeit für die Steuererklärung

Ab 2019 haben Steuerpflichtige zwei Monate länger Zeit für ihre Jahressteuererklärung. Wer seine Steuererklärung selbst abgibt, hat für die Steuererklärung für 2018 bis zum 31. Juli 2019 Zeit. …

Krankenversicherungsbeiträge werden wieder paritätisch finanziert

… steigt die Belastung für Arbeitgeber im Schnitt um rund 0,5 Prozent.

Höhere Beiträge in der Pflegeversicherung

… Arbeitgeber werden also um 0,25 Prozent mehr belastet.

Neues Verpackungsgesetz

Die bisher gültige Verpackungsverordnung (VerpackV) wird ab dem 1. Januar durch das Verpackungsgesetz (VerpackG) abgelöst.… Jeder Betroffene muss bei der „Zentralen Stelle Verpackungsregister“ vor dem erstmaligen Inverkehrbringen von Verpackungen eine Registrierungsnummer beantragen. Und jeder Betroffene muss sich .…

https://www.impulse.de/recht-steuern/rechtsratgeber/gesetzesaenderungen-2019/7313180.html


Der Mindestlohn steigt

…Zeitgrenze für kurzfristige Minijobs dauerhaft erhöht…

… Auch für Minijobs muss wenigstens der gesetzliche Mindestlohn gezahlt werden. Zum Jahreswechsel wird dieser erneut angehoben. Er steigt um 0,35 Cent auf 9,19 Euro pro Stunde und gilt grundsätzlich bundesweit für alle volljährigen Arbeitnehmer.

So werden Steuerfreibeträge für Trainer und Ehrenamtliche genutzt

… Vereine und gemeinnützige Einrichtungen profitieren davon, dass Einnahmen aus bestimmten nebenberuflichen Tätigkeiten steuerfrei und damit gleichzeitig auch beitragsfrei in der Sozialversicherung sind. Hierzu zählen die Steuerfreibeträge für Übungsleiter und Ehrenamtliche. …

https://https://blog.minijob-zentrale.de/2018/12/17/minijobs-2019-das-aendert-sich-fuer-arbeitgeber-und-minijobber-im-neuen-jahr/


Qualifizierungschancengesetz…

… Arbeitnehmer, die eine Weiterbildung wollen, haben einen gesetzlichen Anspruch darauf. Diese finanziert zu bekommen, darauf besteht kein Rechtsanspruch. Ob eine Weiterbildung stattfindet, entscheidet der Arbeitgeber mit: Er muss Mitarbeiter nicht, wie das bei der Elternzeit der Fall ist, freistellen. … Je nach Betriebsgröße übernimmt die Agentur bei Firmen mit unter zehn Beschäftigten bis zu 100 Prozent, bei 10-250 Mitarbeitern bis 50 Prozent, bei größeren Firmen bis zu 25 Prozent. …

https://www.personio.de/die-6-wichtigsten-aenderungen-im-arbeitsrecht-fuer-2019/


2019 gibt es wichtige Änderungen,

die Autofahrer kennen sollten. Einige Beispiele: Fahrverbote, höhere Mautgebühren, Warngeräusche für lautlose E-Autos, Abgastests, Änderungen bei der Zulassung….

https://www.autobild.de/artikel/2019-neuerungen-fuer-autofahrer-14045685.html


Steuerbefreiung nur, wenn das Dienstrad zusätzlich zum Arbeitslohn bezahlt wird

… Ab 2019 gilt für Dienstfahrräder dann auch eine Steuerbefreiung, wenn der Arbeitgeber das Dienstrad „zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn“ bezahlt. …(§ 37 Nr. 3 EStG) . Klingt gut, hat aber einen Haken:…

… ändert sich das ab dem Jahresbeginn 2019 für die E-Varianten, also E-Autos und E-Bikes. Denn das neue Steuerprivileg für Dienstwagen mit Elektro- und Hybridantrieb gilt nicht für die klassischen elektrisch betriebenen Fahrräder. Einzig die kleine Gruppe der S-Pedelec-Fahrer (Motorunterstützung bis 45 km/h) profitiert ab 2019….

https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/dienstfahrzeug-steuervorteil-auch-fuer-radfahrer/150/3098/221771


Drittes Geschlecht

Nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom Oktober 2017 wird es ab Januar 2019 für Intersexuelle ein drittes Geschlecht im Personenstandsregister geben: Neben „männlich“ und „weiblich“ kann dort dann auch „divers“ stehen. Für Arbeitgeber ist das vor allem im Hinblick auf  Stellenanzeigen relevant. Wer etwa einen Ingenieur sucht, muss künftig einen „Ingenieur (m/w/d)“ inserieren – das  „d“ steht für divers. Wer dagegen verstößt, dem könnte nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz eine Strafe wegen Diskriminierung drohen.

https://www.impulse.de/recht-steuern/rechtsratgeber/gesetzesaenderungen-2019/7313180.html

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